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Hinweise zur Abrechnung der Reisekosten

Das MLR, die Regierungspräsidien und Landesanstalten verwenden für die Genehmigung und Abrechnung der Reisekosten die Anwendung DRIVE-BW.
Alle Bediensteten der Regierungspräsidien und Landesanstalten, die an Veranstaltungen des Katalogs Fachliche Fortbildung 2010 teilnehmen, werden gebeten, bei der Dienstreisegenehmigung in DRIVE-BW die Reiseart „Fortbildungsreise fachlich (Landwirtschaft)“ zu wählen. Hierzu gehören neben den Bediensteten der Landwirtschaftsverwaltung auch Bedienstete der Veterinär- und Naturschutzverwaltung. Damit wird die richtige Zuweisung zu den entsprechenden Kontierungsdaten durch die LEL sichergestellt.
Zusätzlich sind die ID-Nr. der Fortbildung und ggf. die Identifizierungsdaten für Bahntickets im Bemerkungsfeld für die Reisestelle anzugeben.

Bedienstete der Landesbetriebe, die an Veranstaltungen des Katalogs Fachliche Fortbildung teilnehmen, verwenden für die Abrechnung der Dienstreise die Papiervordrucke des LBV und senden diese an die Reisestelle der LEL (Frau Wiesner, Frau König). Die LEL prüft die Anträge reisekostenrechtlich und leitet diese zur Auszahlung an das LBV weiter.

Die Unteren Landwirtschaftsbehörden sind nicht am elektronischen Online-Verfahren beteiligt. Die Abrechnung erfolgt mit dem Reisekosten-Abrechnungsformular der LEL.

Reisekosten-Abrechnungsformular für die Fortbildungsteilnehmer*innen (pdf Datei) der unteren Landwirtschaftsbehörden

Hinweise zum Reisekostenabrechnungsformular der unteren Landwirtschaftsverwaltung

Die LBV-Personalnummer ist erforderlich, wenn dem LBV ein steuerpflichtiger Sachbezug zu melden ist. Die Meldepflicht für steuerpflichtige Sachbezüge betrifft nur den Arbeitgeber, daher erfolgt die Meldung durch die LEL nur bei Landesbediensteten. Nicht-Landesbedienstete müssen die Sachbezüge, z.B. im Rahmen der Steuererklärung, selbst dem Finanzamt melden.

Bitte fügen Sie Ihrer RK-Abrechnung unbedingt die zugehörige Dienstreisegenehmigung bei, da die Genehmigung unverzichtbarer Bestandteil der Abrechnung ist und der abrechnenden Stelle die notwendigen Angaben für die Abrechnung liefert. Sofern Ihnen Ihre Dienststelle eine allgemeine Dienstreisegenehmigung erteilt hat, bitten wir um einen entsprechenden Hinweis.

Bitte nennen sie uns ggf. den triftigen Grund für die Benutzung des privateigenen Kfz und vermerken Sie dort, ob Ihr PKW gem. § 6 II LRKG zum Dienstreiseverkehr zugelassen ist, sofern diese Angaben nicht aus der Dienstreisegenehmigung ersichtlich sind.
Wenn uns hierzu keine Angaben vorliegen, erstatten wir im Zweifelsfall nur die "kleine Wegstreckenentschädigung" von derzeit 16 Ct./km.

Ihre Reisekostenabrechnung erhalten Sie im pdf-Format per Email. Daher benötigen wir auch Ihre Emailadresse (ggf. die Emailadresse Ihrer Organisationseinheit).

 

 

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