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Die Berufsausbildung zum Fischwirt in Baden-Württemberg

Mit den nachfolgenden Informationen möchte das  Regierungspräsidium Freiburg, zuständige Stelle für die Berufsausbildung zum Fischwirt in Baden-Württemberg, auf die Ausbildungsmöglichkeiten in diesem Bundesland hinweisen.

Die früher selbständigen Berufe „Fischer" und „Fischzüchter" wurden 1972 zu dem neuen Beruf „Fischwirt" zusammengefasst. Dieser Beruf hat als Hauptaufgabe die Gewinnung und Bereitstellung, zum Teil auch die Verarbeitung und Veredelung von Fischen und anderen Tieren aus Salz- und Süßwasser. Auch an der Erhaltung und Gestaltung von Natur- und Kulturgewässern sowie von gewässernahen Landschaften ist der Fischwirt beteiligt.

Gesetzliche Grundlagen

für die Berufsausbildung sind das Berufsbildungsgesetz vom 14.08.1969 (BGBl. I S. 1112) in der jeweils gültigen Fassung, die Verordnung über die Berufsausbildung zum Fischwirt vom 16.11.1972 (BGBl. I S. 2136), die Verordnung über die Eignung der Ausbildungsstätte für die Berufsausbildung zum Fischwirt vom 21.12.1978 (BGBl. I S. 2072) und die Verordnung zur Änderung der Ausbildungsdauer in anerkannten Berufen der Landwirtschaft vom 20.07.1979 (BGBl. I S. 1145).

Ausbildungsstätten

Die praktische Berufsausbildung erfolgt in anerkannten Ausbildungsbetrieben.

Eine Ausbildungsstätte kann folgenden Betriebszweigen zugeordnet werden:

  • Fischhaltung und Fischzucht
  • Seen- und Flussfischerei
  • Kleine Hochsee- und Küstenfischerei

In Baden-Württemberg sind ausschließlich die Betriebszweige Fischhaltung und Fischzucht und in kleinerem Maße auch die Seen- und Flussfischerei vertreten.Bei zu starker Spezialisierung im Betrieb sind evtl. Ausbildungsmaßnahmen in anders strukturierten Betrieben oder Betriebswechsel bzw. zusätzliche überbetriebliche Ausbildung erforderlich. Beim Abschluss eines Ausbildungsvertrages sollte also Klarheit darüber geschaffen werden, ob die gesamten Ausbildungsinhalte in der gewählten Ausbildungsstätte vermittelt werden können, d. h., ob die gesamte Ausbildungszeit in der Ausbildungsstätte abgeleistet wird und welche überbetrieblichen Ausbildungsmaßnahmen ggf. zu durchlaufen sind.

Ausbildungsinhalte

Das Berufsbild des Fischwirts ist seit 1972 bundeseinheitlich geregelt. Die Verordnung über die Berufsausbildung zum Fischwirt vom 16. November 1972 (BGBl. I S. 2136) ist als Sonderdruck erhältlich.

Das dort aufgeführte Ausbildungsberufsbild nennt in § 3 unter den Ziffern 1 bis 12 die für alle drei Fischereizweige einheitlichen Mindestfertigkeiten und Kenntnisse und unter Ziffer 13 die vertieften Fertigkeiten und Kenntnisse der einzelnen Betriebszweige Fischhaltung und Fischzucht bzw. Seen- und Flussfischerei.

Vertrag

Zur Begründung des Ausbildungsverhältnisses ist zwischen dem Ausbildenden und dem Auszubildenden ein Ausbildungsvertrag abzuschließen und bei der zuständigen Stelle, für Baden-Württemberg das Regierungspräsidium Freiburg, Referat 31, Bertoldstraße 43, 79098 Freiburg i. Br., einzureichen. Vertragsformulare sind beim Regierungspräsidium oder bei jedem Amt für Landwirtschaft, Landschafts- und Bodenkultur erhältlich.

Ausbildungsdauer

Die Ausbildungsdauer beträgt gemäß § 2 der Bundesverordnung 3 Jahre. Sie verkürzt sich auf 2 Jahre, wenn bereits eine Abschlussprüfung in einem anderen Ausbildungsberuf bestanden oder ein vorgeschriebenes Berufsgrundbildungsjahr mit Erfolg besucht worden ist oder der erfolgreiche Abschluss des Abiturs einer weiterführenden Schule nachgewiesen werden kann. Diese letztgenannte Möglichkeit der Verkürzung gilt in Baden-Württemberg aufgrund eines Beschlusses des Berufsausbildungsausschusses beim Ernährungsministerium vom 17.03.1983 seit dem 01.08.1983. Für Auszubildende mit mittlerem Schulabschluss gilt also die normale dreijährige Ausbildungszeit.

Berichtsheft

Der Auszubildende hat während der gesamten Ausbildungszeit das bundeseinheitliche Berichtsheft für den Ausbildungsberuf Fischwirt zu führen. Es kann bezogen werden beim Landwirtschaftsverlag GmbH Münster-Hiltrup, Postfach, 48084 Münster-Hiltrup, Telefon 02501/801-224, Fax 02501/215. Es ist ausdrücklich für den Berufszweig „Fischwirt" zu bestellen, da für die „Kleine Hochsee- und Küstenfischerei" ein anderes Exemplar vertrieben wird.
Das Berichtsheft dient als Nachweis über die Ausbildung und erleichtert das Erfassen betrieblicher Zusammenhänge. Die ordnungsgemäße und vollständige Führung des Berichtsheftes ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung. Hinweise zur Art der Berichtsführung werden u. a. anlässlich des Berufsschulbesuches in Starnberg gegeben.

Berufsschule

Die Berufsschule vermittelt im dualen Ausbildungssystem die grundlegenden fachtheoretischen Kenntnisse für den Beruf und erweitert die Allgemeinbildung. In Baden-Württemberg ist für die gesamte Zeit der praktischen Berufsausbildung berufsschulpflichtig, wer vor Beendigung des 18. Lebensjahres ein Ausbildungs- oder Umschulungsverhältnis beginnt.

Da Baden-Württemberg keine eigene Berufsschule für Fischwirte führt, besuchen die berufsschulpflichtigen Auszubildenden auf Grund einer Rahmenvereinbarung der Kultusministerien das Berufsschulangebot an der

Staatlichen Berufsschule Starnberg
Von-der-Tann-Straße 28
82319 Starnberg
Tel.: 08151/90887-30 (= Sekretariat)
Fax: 08151/90887-44

e-Mail: berufsschule.starnberg@t-online.de
Internet: www.berufsschule.starnberg.de

Der Berufsschulunterricht umfasst z. Zt.:

  • im ersten Ausbildungsjahr (Klasse 10) insgesamt 14 Wochen
  • im zweiten Ausbildungsjahr (Klasse 11) insgesamt 10 Wochen
  • im dritten Ausbildungsjahr (Klasse 12) insgesamt 10 Wochen

und erstreckt sich in Form von vier bis fünf zusammenhängenden zwei- bis dreiwöchigen Blöcken über das ganze Jahr.

Die jeweils für ein Jahr gültige Blockaufteilung kann über die o. a. Adresse erfahren werden.

In der 10. Klasse wird überwiegend die Fluss- und Seenfischerei und Fischereitechnik abgehandelt,
in der 11. Klasse überwiegend die Karpfenteichwirtschaft und
in der 12. Klasse überwiegend die Forellenteichwirtschaft.

Bei nur insgesamt zweijähriger Berufsausbildung zum Fischwirt empfiehlt sich auf alle Fälle der Besuch der Klasse 10 und der Klasse 11, da der Stoff der 12. Klasse mit Literatur am ehesten selbst zu erarbeiten ist.

Für die Teilnahme am Berufsschulunterricht kann Auszubildenden aus Baden-Württemberg eine Beihilfe zu den Unterbringungskosten gewährt werden. Diese beträgt zur Zeit 7,00 €/Tag und kann beim zuständigen Oberschulamt beantragt werden. Darüber hinaus kann bei der Heimatgemeinde ein Antrag auf Fahrtkostenzuschuss im Rahmen der Schülerbeförderungsbeihilfe gestellt werden. Eine Beihilfe gibt es in der Regel nur für die Fahrt nach Starnberg zum Beginn und für die Heimfahrt am Ende des Blockunterrichts und auch nur bei Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel.

Nichtberufsschulpflichtigen Auszubildenden (über 18 Jahre alt bei Beginn der Ausbildung zum Fischwirt) wird im Rahmen des dualen Ausbildungssystems der Besuch der Blockberufsschulwochen in Starnberg dringendst empfohlen; bei nur zweijähriger Gesamtausbildung wie vorstehend Besuch der Klassen 10 und 11.

Zwischenprüfung

Nach dem ersten betrieblichen Ausbildungsjahr wird der bis dahin erreichte Ausbildungsstand in Form eines schriftlichen und praktischen Tests (Zwischenprüfung) festgestellt. Sie finden in der Regel im September statt und können am Institut für Fischerei in Starnberg, oder auch an der Landesanstalt für Fischerei in Nordrhein-Westfalen, Kirchhundem-Albaum, abgelegt werden. Anmeldungen zur Zwischenprüfung sind grundsätzlich über das Regierungspräsidium Freiburg, das die Unterlagen prüft und der prüfenden Landesanstalt weiterleitet, vorzunehmen.

Abschlussprüfung

Die Berufsausbildung endet mit der Abschlussprüfung, bei der die erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse praktisch, schriftlich und mündlich geprüft werden. Die Abschlussprüfungen finden im Juli statt und können in Bayern am Institut für Fischerei in Starnberg oder in Nordrhein-Westfalen an der Landesanstalt Kirchhundem-Albaum abgelegt werden. Anmeldungen zur Abschlussprüfung sind wie bei der Zwischenprüfung über das Regierungspräsidium Freiburg, das die Unterlagen prüft und der prüfenden Landesanstalt weiterleitet, vorzunehmen.

Überbetriebliche Ausbildung in Bayern

Die Auszubildenden und Prüfungsinteressenten aus Baden-Württemberg können derzeit ihre betriebliche Ausbildung durch den Besuch von 5 überbetrieblichen Lehrgangswochen an der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Fischerei in Starnberg ergänzen. Die Lehrgangswochen sind je nach Produktionsanfall über das ganze Jahr verteilt, zwei davon sind Pflichtlehrgänge für alle ordnungsgemäßen Auszubildenden, aus den drei restlichen ist ein Lehrgang nach freier Wahl für jeden Auszubildenden verpflichtend, der Besuch der anderen Lehrgänge wird empfohlen. Die jährliche Lehrgangsübersicht kann bei der Bayerischen Landesanstalt für Fischerei in Starnberg angefordert werden. Sie sieht als Rahmen folgende Aufteilung vor:

1-wöchiger Lehrgang „Forellenteichwirtschaft" im Dezember

1-wöchiger Lehrgang „Fluß- und Seenfischerei" im Mai und Juni
(2 Gruppen)

1-wöchiger Lehrgang „Herstellung und Reparatur von Fischereigeräten" im September

1-wöchiger Lehrgang „Be- und Verarbeiten von Fischen" im Juli
(2 Gruppen)

1-wöchiger Lehrgang „Karpfenteichwirtschaft" im Mai

 

Bewerber zur Abschlussprüfung gemäß § 40 Abs. 2 Berufsbildungsgesetz („externe" Kandidaten mit langjähriger Berufstätigkeit) sollten alle 5 überbetrieblichen Ausbildungslehrgänge besucht haben.
Anmeldungen und Rückfragen zur überbetrieblichen Ausbildung, zu Terminen, zur Zwischen- und Abschlussprüfung und zur Unterbringung/Verpflegung im Internat (auch während der Berufsschulblöcke) sind zu richten an die zuständige Bayerische Landesanstalt:

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft
Institut für Fischerei
Weilheimer Straße 8
82319 Starnberg
Telefon: 08151/2692-121
Telefax: 08151/2692-170

e-Mail:fischerei@lfl.bayern.de
Internet: www.lfl.bayern.de

Ausbildungsangebot in Nordrhein-Westfalen

Vereinzelt nehmen Auszubildende oder Prüfungsbewerber gemäß § 40 (2) BBiG aus Baden-Württemberg auch das Ausbildungsangebot in Nordrhein-Westfalen wahr. Grundsätzliche Anfragen hierzu sind an die dortige „zuständige Stelle" zu richten:

Landwirtschaftskammer Westfalen-Lippe
Schorlemerstraße 26
48143 Münster/Westfalen
Telefon: 0251/599-307

Anmeldungen und Rückfragen zur überbetrieblichen Ausbildung, zu Terminen, zur Zwischen- und Abschlussprüfung sind zu richten an:

Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten/
Landesamt für Agrarordnung NRW
- Dezernate für Fischerei -
Heinsbergerstraße 53
57399 Kirchhundem-Albaum
Telefon: 02723/779-42

Dabei ist zu beachten, dass die Landesanstalt keine Unterkünfte in Albaum zur Verfügung stellt. Auskünfte über Gasthöfe, Privatpensionen oder Hotels im Bereich Kirchhundem sind vom Verkehrsamt der Gemeinde Kirchhundem, Telefon 02723/4090, zu erfragen.

Der Besuch der für Nordrhein-Westfalen zuständigen Berufsschule für Fischwirte in Hannover ist für baden-württembergische Auszubildende nur ausnahmsweise möglich. Berufsschulpflichtige Auszubildende aus Baden-Württemberg besuchen normalerweise aufgrund der Rahmenvereinbarung der Kultusminister über die Bildung länderübergreifender Fachklassen die Berufsschule in Starnberg/Bayern.

Kosten des Besuches der Berufsschule/der überbetrieblichen Ausbildung

Bei der Frage der Finanzierung der nicht unerheblichen Kosten der ergänzenden außerbetrieblichen Fachausbildung und der Blockbeschulung ist zu beachten, dass der Berufsschulunterricht keine Maßnahme außerhalb der Ausbildungsstätte darstellt und der Ausbildende nicht verpflichtet ist, dem Auszubildenden die Kosten zu zahlen, die durch den Besuch der Berufsschule entstehen. Andererseits hat der Ausbildende die Kosten zu tragen, die aus den im Rahmen der Berufsausbildung notwendigen außerbetrieblichen Lehrgängen erwachsen, wobei zu diesen Kosten auch die Übernachtungs- und Verpflegungskosten gerechnet werden. Es empfiehlt sich dringend eine vertragliche Vereinbarung unter Ziffer G des derzeitigen Berufsausbildungsvertrages.

Ausbildungsvergütung und Sozialversicherung

Während der zwei- oder dreijährigen Ausbildung wird in der Regel die Vergütung für Auszubildende, die in den jeweiligen Landwirtschaftlichen Tarifverträgen ausgehandelt wird, zugrunde gelegt. Die Sozialversicherungsbeiträge werden nach Maßgabe der entsprechenden Vorschriften vom Ausbildungsbetrieb an die Sozialversicherungsträger abgeführt.

Dem Auszubildenden verbleibt in der Regel bei Aufnahme in die Hausgemeinschaft des Ausbilders und somit bei Anrechnung von Kost und Wohnung je nach Ausbildungsjahr eine Netto-Barsumme in Höhe von etwa 100-150 €.

Ausbildungsbetriebe, die keine Kost und Wohnung stellen können, sind jedoch vielfach bei der Beschaffung von günstigem Wohnraum behilflich.

Die jeweils geltenden Geld- und Bewertungssätze sind auf Sonderdruck erhältlich.

 

Verzeichnis

 

der in Baden-Württemberg anerkannten Ausbildungsstätten im Beruf „Fischwirt“ gemäß § 82 Berufs­bildungsgesetz in Verbindung mit der Verordnung über die Eignung von Ausbildungsstätten für die Berufsausbildung zum Fischwirt vom 21.12.1978 (BGBl. I, Seite 2072).

 Stand: September 2004

  

Anschrift des Ausbildungsbetriebes

Telefon
Telefax
e-mail
Internet

Betriebszweig;
Besonderheiten

Fischerei
Edith Dickreiter
Happenweilerstr. 12
88090 Immenstaad

07545/6331
07545/6333


Seen- und Flussfischerei
Bodenseefischerei, Selbstvermarktung,   


Fischzucht
Wilhelm Drafehn
Schuttertalstraße 1
77960 Seelbach-Wittelbach

07823/2354



Fischhaltung und Fischzucht
Vollbetrieb, Regenbogen- forellen, Pachtbetrieb in Reute Kr. Emmendingen, Hauptbetrieb in Wittelbach 


Fischzucht
Kurt Englerth
Völmlesmühle
72297 Seewald

07448/491
07448/1057


Fischhaltung und Fischzucht
Vollbetrieb, Produktion von Speisefischen, Setzlingen Brut und Sömmerlingen  


Forellenzuchten
Heiner Feldmann
Fischzucht 35
88630 Pfullendorf-Zell

07552/1640
07552/40185
feldmann-fisch@t-online.de

Fischhaltung und Fischzucht
Vollbetrieb, Vermehrung und Zucht von Regenbogen- und Bachforellen, Karpfen  


Forellenzucht
Thomas Fischböck
Adalbert-Stifter-Weg 19
73447 Oberkochen

07364/8173
07364/41509
mail@fischboeck.de
www.fischboeck.de

Fischhaltung und Fischzucht
Vollbetrieb mit Veredlung und Vermarktung Imbiss-Stube  


Fischbrutanstalt Langenargen
der Besatzkommisson der bad.-württbg. Bodenseefischer e. V.
Argenweg 50/8
88085 Langenargen

07543/4174

fba-la@t-online.de

Fischhaltung und Fischzucht
Vollbetrieb, Zucht von ver- schiedenen Salmonidenarten, Coregonen, Hechten, Laich- fischhaltung, Eier, Brut, Setzlinge, Veredlung


Fischereiforschungsstelle
des Landes Baden-Württemberg
Untere Seestr. 81
88085 Langenargen

07543/93080

ffs@lvvg.bwl.de
www.lvvg.bwl.de

Seen- und Flussfischerei
Seenfischerei und Fischereiforschung   


Fischzucht
Peter und Stephan Hofer
Stuttgarter Straße 66
78727 Oberndorf-Aistaig

07423/2272
07423/3757


Fischhaltung und Fischzucht
Vollbetrieb, 4 Teichanlagen, Regenbogenforellen, Speisefische und Setzlinge  


Teich- und Seenfischerei
Anton Jung
Brunnen-Mooshof
88353 Kißlegg

07563/8383
07563/8336
fischjung@t-online.de

Fischhaltung und Fischzucht
Teichwirtschaft und Seen- fischerei, Satzfischzucht, Forellenzucht, Veredlung und Vermarktung 


Fischerei
Berthold Klingenstein
Unteruhldinger Str. 10
88709 Meersburg

07532/6570
07532/303
andreas.dilger@t-online.de
www.meersburg.fischerhaus.de

Seen- und Flussfischerei
Bodenseefischerei, Selbstvermarktung, Hotel/Pension  


Seen- und Flussfischerei
Andreas Knoblauch
Gartenstr. 5
88690 Unteruhldingen

07556/6702
07556/1530


Seen- und Flussfischerei
Bodenseefischerei, Selbstvermarktung, Gästehaus  


Seen- und Flussfischerei
Norbert Knoblauch
Poststraße 7
88690 Unteruhldingen

07556/8788
07556/50228


Seen- und Flussfischerei
Bodenseefischerei, Selbstvermarktung, Imbiss-Stube  


Fischerei
Jürgen Meichle
Seewiesenstr. 33
88046 Friedrichshafen

07541/72552



Seen- und Flussfischerei
Bodenseefischerei, Selbstvermarktung, Imbiss-Stube  


Fischerei
Edmund Müller
Häfelishofstr. 27
78479 Reichenau

07534/993780



Seen- und Flussfischerei
Bodenseefischerei    


Körschtal-Forellenzucht
Hermann Pöschl
Im Ried
73770 Denkendorf

0711/3464868
0711/3466128

www.koerschtalforellen.de

Fischhaltung und Fischzucht
Forellenzucht, Karpfenteich- wirtschaft, Vermarktung   


Fischzucht
Georg Riegger
Im Filmersbach 50
77950 Ettenheim

07822/5235
07822/30568


Fischhaltung und Fischzucht
Satzfischbetrieb, Karpfen, Schleien, Hechte, Zander, Hallenanlage  


Fischzucht
Joachim Schindler
Am Lohmühlebach 85
72275 Alpirsbach

07444/3373
07444/916549

www.forellenzucht-lohmuehle.de

Fischhaltung und Fischzucht
Vollbetrieb mit Veredlung und Vermarktung   


Forellenzucht
Hugo Strobel
Riedweg 1
72505 Krauchenwies-Hausen

07576/1215



Fischhaltung und Fischzucht
Vollbetrieb mit Veredlung und Vermarktung   


Ermstalfischerei
Karl-Hugo Strobel
An der Enge
72574 Bad Urach

07125/933862



Fischhaltung und Fischzucht
Vollbetrieb mit Veredlung und Vermarktung   


Forellenzucht
Rainer Tress
Neuwiesenweg 1
79787 Lauchringen

07741/4524
07741/913477


Fischhaltung und Fischzucht
Vollbetrieb; zwei Teich- anlagen; Produktion und Veredlung von Speisefischen  


Forellenzucht
Helmut Vollmer
Klein Enztal 15
75389 Neuweiler

07055/7644
07055/7132


Fischhaltung und Fischzucht
Produktion von Speisefischen, Verarbeitung, Fischhandel, Vermarktung  

Fischzuchten
Hans Zordel
Eyachtalstraße 1
75305 Neuenbürg

07082/60420
07082/948386
zordel@t-online.de
www.zordel.de

Fischhaltung und Fischzucht
Fischzucht,  Verarbeitung, Veredelung, Angelteich, Restaurant  


Herausgegeben vom Regierungspräsidium Freiburg, Referat 31,
Bertoldstr. 43, 79098 Freiburg, Telefon: 0761/208-1270 oder 208-1266,
Telefax: 0761/208-1268, E-Mail: poststelle@rpf.bwl.de

Zuständige Stelle für den Ausbildungsberuf “Fischwirt” in Baden-Württtemberg gemäß Zuständigkeitsverordnung zum Berufsbildungsgesetz vom 07.02.1977
(GBl. 1977, Seite 52)

 

 

 

 

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