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Ferkel

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Richard Riester

Abteilungsleiter Agrarmärkte und Qualitätssicherung

07171 / 917 205

ferkelnotierung@lel.bwl.de



Telefonverzeichnis der LEL

Region
Hohenlohe und
Oberschwaben 
erzielte Ø-Preise
der Vorwoche
11.03. - 15.03.2019
Notierung
vom
18.03.2019
Spanne
Ø
 
Preis 200er Gruppe*
44 € - 50 €
46,80 €
plus 1,00 €
Ferkel im Handelsabsatz
28.237
 
*seit 01.06.2015: Notierungsbasis 200er Gruppe 
Aktuell

Am Ferkelmarkt herrscht weiterhin ein deutlicher Nachfrageüberhang. Trotz der letzte Woche etwas höheren Stückzahlen wird erwartet, dass die Vorjahreszahlen bei Ferkeln icht mehr erreicht werden. Auf der Nachfrageseite werden Ferkel europaweit mit anziehenden Geboten gesucht. Mit weiter steigenden Notierungen ist deshalb auch bei uns zu rechnen.

Ferkelpreis aktuell
Marktlage Ferkel

Die Ferkelerlöse steigen seit Mitte Oktober an, stoßen in Ihrer Entwicklung aber zunehmend an die, durch die unveränderten Schweinepreise gesetzte, Decke. Die Schweinemäster sind auf Grund der winterlichen Witte-rung und der drohenden Auskühlung der Ställe, aber auch wegen der zurückgehenden Ferkelstückzahlen mehr und mehr gezwungen ein größeres Stück vom insgesamt zu kleinen Kuchen abzutreten.
Auch in der laufenden Woche fließen die Ferkel dank der geringeren Stückzahlen der meist lebhaften Nach-fragekleines problemlos ab, dennoch sind Mäster zu-nehmend nicht mehr bereit, mehr zu bezahlen. Wenn die Schweinepreise in den nächsten Wochen anziehen, dürften die Ferkelpreise dem weiter folgen.

In Baden-Württemberg wurden in KW 04 für Ferkel mit 25 kg in der 200er-Gruppe im Schnitt 42,3 €/Ferkel be-zahlt, in KW 05 wurde +0,50 € notiert. Damit liegen die Ferkelpreise in Baden-Württemberg derzeit beachtliche 3,80 €/Ferkel über der in Nord- und Ostdeutschland als Basis gesetzten VEZG-Preisempfehlung.
Bio-Ferkel kosteten im Dezember 2018 unverändert 143 €/Stück.

31.01.2019

Ferkelpreis 3 Jahre
Ferkelpreis 10 Jahre

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AGRARMÄRKTE 2018

Kapitel 9 Schweine und Ferkel

  Text (753 kB)
  Folien (997 kB)

Stellungnahme zu den möglichen Auswirkungen des Verbots der betäubungslosen Ferkelkastration ab 2019

Nach den Vorgaben des Tierschutzgesetzes ist ab dem 1. Januar 2019 die betäubungslose Ferkelkastration in Deutschland verboten. Im Rahmen einer Folgenabschätzung untersuchten im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden- Württemberg die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft, die Landesanstalt für Schweinezucht in Boxberg sowie die Landesanstalt für Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume in Schwäbisch Gmünd die Auswirkungen des Verbots der betäubungslosen Ferkelkastration auf die Wettbewerbsfähigkeit der Schweinefleischerzeugung in Süddeutschland einschließlich der Vermarktung und auf die Strukturen in der Ferkelerzeugung.

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Ferkel 2017

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