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09.09.2014

Berlin

Zukunft Breitband: Alternative Verlegetechnologien sind ein Schlüssel zum Erfolg

Inhalt


Sehr geehrte Damen und Herren,

die Breitbandstrategie der Bundesregierung ist äußerst ambitioniert. Alle Haushalte in Deutschland, egal wo, sollen bis 2018 mit Internetzugängen von mindestens 50 Mbit/s versorgt werden. Dieses Ziel kann nur erreicht werden, wenn einerseits der mobile Versorgungsbereich als auch anderseits der leitungsgebundene Bereich massiv intensiviert werden. Angesichts der Tatsache, dass beim Ausbau der Zugangsnetze rund zwei Drittel der Kosten auf den Tiefbau als solchen entfallen und derzeit bei versiegelter Oberfläche Grabungskosten von im Mittel 100 Euro pro Meter verlangt werden, kann dieses Unterfangen nur unter Ausnutzung aller Synergien und Grabungsalternativen gelingen.

Workshop und Parlamentarischer Abend wollen die Palette von der Verlegung in bestehender Infrastruktur, wie zum Beispiel im Abwasserkanal, die Mitnutzung des schon offenen Grabens, zum Beispiel beim Radwegebau bis hin zu sogenannten minimal invasiven Eingriffen in bestehende Infrastruktur, wie zum Beispiel beim Micro- bzw. Minitrenching aufzeigen. Gleichzeitig wird die Frage erörtert, welche Hindernisse auf diesem Wege beseitigt werden können und welche Rahmenbedingungen gesetzt werden müssen, um den Breitbandausbau in diesem Bereich weiter voranzutreiben. Wir wollen mit diesem branchenübergreifenden Dialog zur weiteren Forcierung des Breitbandausbaus beitragen und ähnlich wie bei Micro-Trenching von allen getragene pragmatische Lösungen finden und umsetzen.

Jochen Schwarz
Vorsitzender der AG Breitband in der AG8
„Digitale Netze und Mobilität” des Nationalen IT Gipfels

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