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Engagement der Arbeitsgemeinschaft der Akademien Ländlicher Raum

Die Arbeitsgemeinschaft der Akademien Ländlicher Raum engagiert sich im Rahmen des "Zukunftsforum Ländliche Entwicklung"

Im Frühjahr 2005 haben sich die Akademien Ländlicher Raum in den deutschen Ländern in der Arbeitsgemeinschaft der Akademien Ländlicher Raum (Arge Ländlicher Raum) zusammengeschlossen. Inzwischen gehören dieser Arge Ländlicher Raum die einschlägigen Organisationen von zehn Bundesländern an. Die Arge übernimmt die Koordination und Vertretung der Akademieinteressen auf Bundes- und europäischer Ebene und dient dem Erfahrungsaustausch zwischen den Akademien sowie der länderübergreifenden Zusammenarbeit.

Im Rahmen des „Zukunftsforum Ländliche Entwicklung", das jährlich vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) durchgeführt wird, engagiert sich die Arge Ländlicher Raum mit Begleitveranstaltungen zu aktuellen Themen des Ländlichen Raums. 


Rückblick 2008-2017

Am 26. Januar 2017 haben wir uns mit unserer Begleitveranstaltung „Veränderte Lebensstile und Mobilitäten: Neue Wohnformen im Ländlichen Raum“ damit beschäftigt, wie sich angesichts des demografischen Wandels und sich ändernder sozialer Strukturen auch der Bedarf an Wohnraum verändert und wie man diesen Veränderungen gerade in ländlichen Regionen begegnen kann.

Am 21. Januar 2016 haben wir uns mit unserer Begleitveranstaltung „Füreinander - Miteinander - Voneinander: Älter werden in der Dorfgemeinschaft" damit beschäftigt, wie eine aktive Teilhabe im Alter unter sich veränderten Bedingungen weiterentwickelt und verbessert werden kann und Generationenverträge neu definiert werden können. Maßnahmen im Bereich des sozialen Dorfumbaus sowie Ideen für eine generationenübergreifende Zusammenhalt wurden vorgestellt.

Am 22. Januar 2015 haben wir uns mit unserer Begleitveranstaltung „FRAU.MACHT.LAND.POLITIK" vor allem der Unternehmerin und der Politikerin gewidmet und deren Bezug zum Ländlichen Raum hergestellt.

Am 23. Januar 2014 haben wir das Thema „Mobilität für ländliche Räume: Leistungsfähige Netze für Alle" diskutiert. Dabei wurden verschiedene Arten der Mobilität vorgestellt und erörtert.

Am 24. Januar 2013 haben wir unter dem Motto „Kleine Städte und Dörfer: Schrumpfung in ländlichen Räumen für Kooperationen und Vitalisierung nutzen!?" die auf uns zukommenden Probleme erörtert und denkbare Ansätze zu deren Lösung zusammen mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft diskutiert.

2012 fand die Veranstaltung „Wandel in den Köpfen! Wie kann man Veränderungen zu Erfolgen führen?“ statt. Dabei wurde unter anderem erörtert, wie die Bürger im Ländlichen Raum erreicht und beteiligt werden können, und wie aus Projekten nachhaltige Prozesse werden.

Mit Blick auf die angespannte Situation der öffentlichen Haushalte wurden 2011 im Rahmen der Veranstaltung unter dem Motto „Kommunen in Finanznot! Können sich Gemeinden Programme zur ländlichen Entwicklung noch leisten?“ Spielräume und Optionen kommunaler Entwicklungskonzepte diskutiert.

Unter dem Motto  „Schulen braucht das Land“ wurden 2010 aktuelle Probleme der Schulversorgung im Ländlichen Raum und mögliche Lösungsansätze vorgestellt.

Die „Gesundheitsversorgung im Ländlichen Raum" stand im Mittelpunkt der Veranstaltung 2009. Der demographische Wandel und seine Folgen machen es notwendig, die Kosten im Gesundheitsbereich einzudämmen. Dies führt zu einer Konzentration der Gesundheitsversorgung auf die Städte und gefährdet damit einen wichtigen Bereich der Daseinsvorsorge im Ländlichen Raum. In der Veranstaltung wurde diese Problematik erörtert sowie mögliche Auswege aus der Misere durch Beispiele aus der Praxis vorgestellt.

2008 wurden unter dem Motto „Der Ländliche Raum braucht eine aktive Zivilgesellschaft“ Funktionen und Aufgaben der Akademien Ländlicher Raum in Deutschland bei Politikberatung, Kommunikation und Projektbegleitung vorgestellt und diskutiert.

 

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