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Schwerpunkt 2015

Bürgerdialog über den Ländlichen Raum

Eine Stärke Baden-Württembergs ist der Ländliche Raum. Er bietet attraktive Arbeitsplätze, erfolgreiche Hochschulen und vielfältige Naturlandschaften für attraktiven Tourismus. Hier werden hochwertige Lebensmittel und nachwachsende Rohstoffe hergestellt. Gleichzeitig stehen viele Gemeinden insbesondere aufgrund des demografischen Wandels vor großen Herausforderungen bei der Daseinsvorsorge. Welche Maßnahmen und Weichenstellungen sind jetzt erforderlich? Welche Förderprogramme des Landes bieten entsprechende Unterstützung?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe „Akademieabend vor Ort: Starke ländliche Räume in Baden-Württemberg“, die vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Gemeindetag Baden-Württemberg und der Akademie Ländlicher Raum Baden-Württemberg veranstaltet wird.

Minister Alexander Bonde und Ministerialdirektor Wolfgang Reimer freuen sich auf den Dialog mit den Kommunen und der Bürgerschaft: „Wir wollen unsere ländlichen Räume auch in Zukunft stark und attraktiv halten. Wie wir das schaffen können, möchte ich mit den Menschen vor Ort diskutieren.“

Veranstaltungsreihe 2015 - Termine und Orte

 

Bewährtes Veranstaltungsformat

Mit der Reihe „Akademieabend vor Ort“ wird ein bewährtes Veranstaltungsformat fortgesetzt. 2013 nutzten rund 800 Bürgerinnen und Bürger auf sieben Veranstaltungen die Möglichkeit, direkt mit Minister Bonde und Ministerialdirektor Reimer sowie mit Vertretern des Gemeindetags Baden-Württemberg und der Wissenschaft über Herausforderungen, Handlungsfelder und Weichenstellungen für den Ländlichen Raum zu diskutierten.

Den Auftakt der Veranstaltungsreihe hatte eine zentrale Veranstaltung mit Ministerpräsident Kretschmann am 20. April 2013 in Stuttgart gebildet. Weitere sechs Akademieabende folgten in Offenau (Landkreis Heilbronn), Lauda-Königshofen (Main-Tauber-Kreis), Inzigkofen (Landkreis Sigmaringen), Königsbronn (Landkreis Heidenheim), Breitnau (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) und Oberndorf a.N. (Landkreis Rottweil).

Folgende Themen wurden im Rahmen der Veranstaltungen besonders intensiv diskutiert:

  • Sicherung einer leistungsfähigen Infrastruktur und Daseinsvorsorge beispielsweise durch eine intensivierte interkommunale und regionale Zusammenarbeit
  • Gestaltung eines attraktiven Lebensumfelds in den Ortskernen durch konsequente Innenentwicklung
  • Weiterentwicklung der Strukturförderprogramme für den Ländlichen Raum
  • Weiterer Ausbau der Breitbandversorgung
  • Die Stärkung der erfolgreichen dezentralen Strukturen in Baden-Württemberg, beispielsweise in den Bereichen Hochschulen und Forschung

 

Weitere Informationen und Downloads

 

 

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