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20.02.2014

Geislingen an der Steige

Biogene Gase für die Energiewende in Baden-Württemberg: Möglichkeiten und Grenzen

Inhalt


Die Landesregierung hat sich im Bereich der Energie- und Klimapolitik ambitionierte Ziele gesetzt. So soll die Energiewende im Land unter Beibehaltung der Versorgungssicherheit vorangebracht und die Nutzung der Atomkraft endgültig beendet werden.

Eine der großen Herausforderungen besteht darin, den Anteil der erneuerbaren Energien volkswirtschaftlich sinnvoll und möglichst effizient zu steigern. In diesem Zusammenhang wird häufig die Auffassung vertreten, dass biogene Gase im Energiemix der Zukunft eine wesentliche Rolle spielen müssten und zugleich eine andere als bisher. Je weiter die Stromerzeugung aus Sonne und Wind ansteigt, desto wichtiger würden sie als Dienstleister im System, um so die fluktuierende Energieerzeugung zu ergänzen bzw. auszugleichen.

Es gilt, die Rolle der biogenen Gase in einem permanenten Prozess zu durchleuchten und zu überprüfen. Und zwar über den Stromsektor hinaus. Welches sind die Optionen und wo sind Grenzen der biogenen Gase? Hierzu hat das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg mit einem eigenen Forschungsschwerpunkt konkrete interdisziplinäre Forschungsprojekte durchführen lassen.

Wesentliche Ergebnisse der Forschungsprojekte und von Praxisanlagen werden auf unserer Tagung vorge-stellt und diskutiert. Wir freuen uns, wenn wir Sie am 20. Februar 2014 in Geislingen begrüßen können.

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