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06.04.2017

Altheim-Heiligkreuztal

Die Ortsmitte wird zum LebensMittelPunkt. Innovationen für Wohnen, Arbeiten und Rundumversorgung im Ortskern



Gemeinde, ländlich gelegen, sucht

für gemeinsame Unternehmungen wie Einkaufen, im Café sitzen, Leben genießen einen familienfreundlichen, seniorengerechten, sozial engagierten, kulturell vielseitigen, für spontane Begegnungen aufgeschlossenen attraktiven Ortskern mit Wohlfühlcharakter für eine innige Beziehung auf Lebenszeit.



Viele Ortskerne in den ländlichen Räumen verlieren ihre Funktionen an den nächstgrößeren zentralen Ort oder die Gewerbegebiete auf der grünen Wiese. Mit verloren gehen auch die Räume für zufällige Begegnungen und Austausch und damit die Voraussetzungen für eine hohe Identifikation der Bürger mit ihrem Ort. Wir wollen Ihnen Beispiele für Nutzungen und Angebote vorstellen, die Frequenz und Leben in die Ortsmitte bringen. Dabei werden wir drei wichtige Themenbereiche beleuchten: Wohnen, Arbeiten und Rundumversorgung.

Im DORV-Zentrum sind alle Artikel des täglichen Bedarfs inklusive Frische-Produkte erhältlich, flankiert mit einem breiten Dienstleistungsangebot und medizinischen Leistungen. Ganz neu ist die Verknüpfung mit Online-Shopping: Bestelltes kann im DORV-Zentrum abgeholt werden. Zur Nutzungsmischung in vitalen Ortskernen gehört auch Arbeiten: Coworking bietet Schreibtische auf Zeit. So können Freiberufler dem heimischen Küchentisch entkommen, Vernetzung und Austausch mit Gleichgesinnten gibt es gratis dazu. Auch für Angestellte kann ein Coworking-Space eine Alternative zum Homeoffice sein und manche zeitraubende Fahrt ins Büro ersparen. Unter dem Motto „Druck raus, Lust rein“ bietet OTELO Jugendlichen und jungen Erwachsenen Raum, um sich in verschiedensten Themen auszuprobieren: Von 3D-Druck über Demokratie und Mobilität bis zur Psychologie. Nebenbei ist die erste Beschäftigungsgenossenschaft Österreichs entstanden. Ein weiterer Aspekt, der junge Erwachsene auf dem Land hält, sind Möglichkeiten für „Junges Wohnen“: An Eigentum ist noch nicht zu denken, aber bei den Eltern ist es auch nichts mehr. SeniorInnen und Pflegebedürftige haben besondere Anforderungen an ihren Wohnraum. Wie Bestandsgebäude im Ortszentrum für altersgerechten Wohnraum umgenutzt und finanziert werden können, ist ebenfalls Thema eines Vortrags.

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