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16.11.2016

Stuttgart

Herausforderungen und Grenzerfahrungen: Neue Zugänge in der Waldpädagogik


Bildungsangebote, die auch Jugendliche in den Wald locken, müssen erfahrungsgemäß mehr bieten als Pirschpfadtiere oder Fühlsäckchen. Bei Umfragen unter Jugendlichen wurde deutlich, dass sie sich sehr wohl für die Natur interessieren und gut über Umweltprobleme informiert sind. Doch die Ansprüche, die sie an ein natur- oder waldpädagogisches Bildungsangebot stellen, sind anders als von jüngeren Kindern. Jugendliche suchen meist nach Herausforderungen und wollen ihre körperlichen Grenzen erfahren und ausloten. Sie wünschen sich Freiräume, um kreativ zu werden und gemeinsame Ideen zu verwirklichen.

Im Zentrum des diesjährigen Forums stehen die Fragen: Wie begeistern wir auch Jugendliche für den Wald? Wie wirken sich herausfordernde Aktivitäten auf den Bildungsprozess aus?

Das Forum bietet die Möglichkeit selbst beim Mountainbiken, Baumklettern, Arbeiten mit der Axt und erlebnispädagogischen Aktivitäten eigene Fähigkeiten und Grenzen zu erleben und vielleicht auch zu überwinden. Neben dem eigenen Erleben werden Ideen, Konzepte und Best-Practice-Beispiele vorgestellt und durch Fachbeiträge aus der Erlebnispädagogik und der Natursportdidaktik ergänzt. In Workshops werden konkrete Umsetzungsmöglichkeiten erarbeitet, damit sich zukünftig noch mehr Jugendliche gerne im Wald und in der Natur aufhalten und sich mit ihr bildend auseinander setzen.

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