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Naturräume in Baden-Württemberg: Voralpines Hügel- und Moorland

Foto: C. Harf


Das voralpine Hügel- und Moorland zieht sich am nördlichen Alpenrand entlang vom Bodensee bis zur Salzach und umfasst im wesentlichen den würmeiszeitlich vergletscherten Teil des Alpenvorlandes. Den Untergrund bilden Molasseschichten des Tertiärs, die in der Adelegg mit 1100m und in den südlichen Iller-Vorbergen ihre größten Höhen erreichen. Der Hegau nimmt wegen des Vorkommens vulkanischer Gesteine eine besondere Stellung ein (aus: OSINSKI UND HEINL 1996: E517 und BREUNIG 1995: 458).

Die naturräumlichen Haupteinheiten des Voralpinen Hügel- und Moorlandes:

  • Der H e g a u [030] ist eine tektonische Beckenlandschaft am Westende des Bodenseebeckens. Mit seinen die Landschaft stark prägenden Vulkanschloten (Hohentwiel, Hohenhewen, Hohenstoffeln u.a.) mit Felsen, Blockhalden und Trockenstandorten stellt er eine Besonderheit innerhalb des Alpenvorlandes dar und besitzt die einzigen größeren Basaltvorkommen Baden-Württembergs. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt in den Tälern 8,0°C, an den Hängen 7,5°C, der durchschnittliche Jahresniederschlag liegt bei 710 – 800 mm. Die stark wechselnden Böden werden sowohl ackerbaulich als auch für Grünland genutzt, an den Hängen des Hohentwiel wird bis 500m Weinbau betrieben. De Molasserücken sind meist waldbestanden. Die vorkommenden Ackerwildkräuter gehören der Haftdolden-Gruppe und der Ranken-Platterbsen- und Tännelleinkrautgruppe an.
  • Das B o d e n s e e b e c k e n [031] wird auf einer Fläche von 539 km² vom Bodensee eingenommen. Die Beckenlandschaft umrahmt den See in wechselnder Breite und reicht bis zu einer Höhe von 500 m NN. Östlich von Markdorf hat sich das Bodenseebecken in ein Zweigbecken in dem heutigen Schussental bis zum Altdorfer Wald nordöstlich von Ravensburg ausgeweitet. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt 8,0°C im Schussental bis 8,5°C am Seeufer. Die Jahresniederschläge variieren stark von 750 mm am Ufer des nordwestlichen Bodensees bis zu 1400 mm im Osten. Aufgrund des günstigen Klimas ist im gesamten Gebiet Obst- und Weinbau stark verbreitet. Die undurchlässigen Beckentone niedrigerer Teile des Beckens werden meist grünlandgenutzt, wogegen die kiesigen, sandigen Böden und die Bachtobel mit Wald bestockt sind. Die Grundmoräne und die tonreiche Seeterrasse werden meist ackerbaulich genutzt, die Ackerwildkrautflora ist jedoch sehr verarmt.
  • Das O b e r s c h w ä b i s c h e  H ü g e l l a n d [032] umrahmt das Bodenseebecken im Norden mit einer Länge von 60 km (Stockach – Wolfegg) und einer Nord-Süd-Erstreckung von 25 km (Ostrach – Markdorf). Im Osten gliedert ein innerer Moränenkranz ein Großbecken in mehrere Kleinbecken, die meist vermoort sind oder Restseen enthalten, im Westen prägen die Hochflächen der Deckenschotter die Landschaft, die durch breite versumpfte Talungen (Pfrungener Ried) unterbrochen werden. Am Rand zum Bodenseebecken prägen in den Molassesockel eingegrabene Kerbtäler (Tobel) das Bild. Steile Hänge werden meist als Wald genutzt. Im Westen des Raums herrscht Ackerbau vor, im Osten überwiegt das Grünland. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 7,0 – 7,5°C, der durchschnittliche Jahresniederschlag variiert von 770mm im Westen bis zu 1200 mm im Osten.
  • Das W e s t a l l g ä u e r  H ü g e l l a n d [033] ist im wesentlichen geprägt durch Hügel, Seen, ausgedehnte Riede und Moore. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 7,0 – 7,5°C, der Jahresniederschlag liegt bei 1000 mm im Westen bis zu 1800 mm im Osten. Der Anteil der Grünlandnutzung überwiegt und steigt gegen Osten noch weiter an.
  • Die A d e l e g g [034] nimmt im voralpinen Hügelland als erhalten gebliebener Molasseberg, der nicht vom Rhein- und Illergletscher überfahren wurde, eine Sonderstellung ein. Sie leitet zu den Voralpen über. Die Landschaft ist aufgrund der Zerschneidung durch die Flüsse Eschach und Kürnach in Riedel, Rücke und Kämme aufgelöst. Sie ist überwiegend von geschlossenen Wäldern bedeckt, die nur von den noch verbliebenen Almflächen unterbrochen werden. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 6,0°C auf den Höhen bis 7,0°C in den Tälern, die Jahresniederschläge reichen von 1500 mm im Norden bis 2000 mm auf den Höhen (aus BREUNIG 1995: 458 und OSINSKI UND HEINL 1995).

Uff'm Bussa
Siescht du d'Schnarberg dott am Himmel
Wo se aufstahnt uff am Boda
S'Land drum des de Rieseschimmel
Börig nofgoht bis an Knota
Sell ischt d'Schweiz und des ischt
Schwoba
S'Milland s'oi und s'Brotland s'ander
So hot jedes seine Goba
Jetzt no welam tuats mehrs ahnder?
(Michel Buck, 1832 - 1888)

Im Verlauf des Mittelalters hatte sich Oberschwaben zur Kornkammer der Alpenregion entwickelt. Getreide wurde über den Bodensee mit Lastseglern und später Dampfschiffen hauptsächlich ins Thurgau transportiert, zum wirtschaftlichen Ausgleich kamen aus dem Thurgau Käse, Butter, Zuchtvieh und Holz. Neben dem Getreidehandel erzielten die Bauern auch durch den Anbau und die Weiterverarbeitung von Hanf und Flachs gute Einkünfte. Leinwand und Barchant (Mischgewebe aus Leinen und Baumwolle) wurden ebenfalls über den Bodensee nach St. Gallen geliefert, wo sie weiterverarbeitet wurden.

Im 19. Jahrhundert mit dem Aufkommen der maschinellen Baumwollweberei und der billigen Transportmöglichkeit mit der Eisenbahn brach der oberschwäbische Textilmarkt jedoch zusammen, gleichzeitig gelangte über die Eisenbahn billigeres ausländisches Getreide auf den Markt. In Rorschach wurde 1862 erstmals ungarischer Weizen verkauft. Die Preise für Getreide aus Oberschwaben sanken und der Export über den Bodensee ging von 286.700 Zentnern im Jahr 1853 auf 2.628 Zentner im Jahr 1882 zurück.

Infolge dieser Entwicklung wandten sich die oberschwäbischen Bauern verstärkt der Foto: B. Harf-Lott Viehzucht und Milchwirtschaft zu, die bisher nur Bedeutung für die Eigenversorgung hatte. Die Adelegg-Gemeinden machten die Milchwirtschaft als eine der ersten im Allgäu zu ihrem Haupterwerb. Bolsternang, Buchenstock, Großholzleute und die Schletter hatten schon 1840 ihre eigene Käserei (BOLENDER 1994: 14). Mit der Eisenbahn konnte nun Milch bis nach Stuttgart transportiert werden.

Dieser Strukturwandel hatte auch Auswirkungen auf die oberschwäbischen Moore, die bis zu dieser Zeit nur in geringem Maße zur Weidewirtschaft, zur Gewinnung von Holz und Streu genutzt wurden. Da der Viehbestand zu-, der Getreideanbau dagegen abnahm, war Stroh bald Mangelware. Als geeignete Einstreu für die Viehhaltung wurde nun Torf genutzt. 1885 wurde eine Torfstreuanlage im Steinhauser Staatsried eröffnet, kurz darauf entstanden im Pfrunger Ried, im Arrisrieder Moos (1894) und im Wurzacher Ried (1897) neue Streutorfwerke. Mit dem Aufkommen der Schwäbischen Eisenbahn, die hauptsächlich mit Torf beheizt wurde, nahm außerdem der Abbau von Brenntorf stark zu. Auch Niedermoore wurden vermehrt zur Streugewinnung genutzt, indem im Herbst oder Winter Röhrichte und Seggenrieder gemäht wurden. Die gemähten Niedermoorflächen entwickelten sich durch den Nährstoffentzug zu den typischen Streuwiesen. Etwa 10% der Fläche im Allgäu waren Streuwiesen. Streuwiesen erzielten bald höhere Preise als gute Futterwiesen. Das Pfeifengras wurde sogar gezielt angesät. Der Höhepunkt der Streuwiesenkultur wurde in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts erreicht. Ab den 60er Jahren setzten sich jedoch Stalltechniken durch, bei denen kein Einstreumaterial mehr benötigt wurde. Die Zahl der Streuwiesen, die nur von Hand zu bearbeiten waren, ging daraufhin kontinuierlich zurück. Etwa 80% der ehemals vorhandenen Streuwiesen sind in diesem Gebiet verschwunden. Etwa die Hälfte davon wurde in Futterwiesen umgewandelt, ca. 20% wurden zu Fichtenforsten aufgeforstet, der Rest fiel meist brach.

Auch die zur Heugewinnung genutzten Feuchtwiesen am Rande der Niedermoore, die traditionell im Sommer zweimal gemäht und gelegentlich mit Festmist gedüngt wurden und sich dadurch zu blumenreichen (Trollblumen-Bachdistel-)Wiesen entwickelten verschwanden ab den 60er Jahren kontinuierlich durch Entwässerung, Erhöhung der Schnittfrequenz und Düngung (RENNER 1997: 214 ff).

Wogegen im Mittelalter hauptsächlich Ackerbau betrieben wurde, ist mittlerweile nur im westlichen Oberschwäbischen Hügelland der Ackeranteil noch vorherrschend. Gegen Osten nimmt der Grünlandanteil stetig zu, bis er im Osten des Westallgäuer Hügellandes auf nur 2 – 4%, die im wesentlichen mit Mais bestockt sind, abfällt, und auf der Adelegg keine Rolle mehr spielt. Hier prägt die Waldnutzung den Bezugsraum. Auch Grünland ist hier nur im Süden und Westen des Gebiets im Tal der Unteren Argen und auf den Hochflächen zu finden.

Im Hegau dagegen ist der Ackerbau nach wie vor vorherrschend, im Bodenseebecken ist eine Mischlandschaft aus Ackerbau und Grünland vorzufinden. Der Waldanteil ist in beiden Gebieten mit nur 20 – 30% sehr gering. Im Bodenseegebiet hat der Obstbau (Intensivobstbau) seinen Schwerpunkt im Land.

Das voralpine Moor- und Hügelland ist vor allem von Bedeutung für Biotoptypen der Gewässer, der Moore und des feuchten Extensivgrünlandes. Ihren baden-württembergischen Verbreitungsschwerpunkt haben hier die Biotoptypen Toteisloch, Torfstich, Streuwiese, See, Moorgewässer, Moorwald, Übergangsmoor, Hochmoor, Flachmoor, Bruchwälder, Großseggenbestände und Weiher/ Teich. Besonderheiten sind außerdem die Basalt-Felswände und Blockhalden des Hegaus und die Felswände der Süßwassermolasse am Überlinger See.

 

Hegau

Bodenseebecken

Oberschwäbisches Hügelland

Westallgäuer Hügelland

Adelegg

1

Mesophytische Laubmischwälder

Röhrichte

Weiher/ Teich

Nasswiese/ Feuchtwiese

Weide

2

Hecken, Gebüsche

Auen- und Ufer-wälder

Großseggen-bestände

Streuwiese

Gehölzstreifen

3

Röhrichte

Großseggen-bestände

Röhrichte

Flachmoor

Hecken, Gebüsche

4

Wärmeliebende Wälder und Trocken-gebüsche

Streuwiese

Bruchwälder

Gehölzstreifen

Schluchtwälder

5

Kalkmagerrasen

Hecken, Gebüsche

Auen- und Uferwälder

Großseggen-bestände

Großseggen-bestände

Tab. 1: Die bei der Biotopkartierung 1981 – 1989 am häufigsten erfassten Biotoptypen im voralpinen Moor- und Hügelland.

Potentielle natürliche Vegetation:

Auf der Adelegg wären Labkraut-Tannenwälder und Ahorn-Buchenwälder zu finden, in den übrigen Naturräumen des voralpinen Moor- und Hügellandes montane Buchen-Tannen-Fichtenwälder, submontane Buchen-Eichenwälder mit Tanne und Hainsimsen-Buchenwälder. Daneben eine große Anzahl von waldlosen Mooren.

Leitbilder zur Landschaftsentwicklung:
Adelegg:

Die wenigen noch erhaltenen Magerrasenflächen (insgesamt ca. 6 ha), die sich jeweils zur Hälfte aus bodensauren Magerrasen und Kalkmagerrasen zusammensetzen, und die sonstigen Offenlandflächen sollten unbedingt erhalten und wenn möglich ausgedehnt werden. Vorrangige Instrumentarien hierzu sollten die Förderung der Alm- und Waldweide sein.

Die Schichtquellen bzw. Quellbereiche und –fluren sowie die kleinen Fließgewässer und Bäche der Kerbtäler sind zu schützen. Neben der Förderung von Uferwäldern sind auch offenen, gut besonnte Uferbereiche wertvolle Lebensräume.

Bodenseebecken und Hegau:

Vorhandenes Grünland, insbesondere feuchte und nasse Standorte sollten extensiviert werden. Schwerpunkt der Extensivierung sollte dabei in der Umgebung der wertvollen, artenreichen Feuchtbiotope liegen.

Da aufgrund der Umwandlung zahlreicher Streuobstwiesen in Intensivobstplantagen nur wenige Streuobstwiesen erhalten geblieben sind, sollten diese unbedingt erhalten werden und im Rahmen von Biotopvernetzungskonzepten sollte deren Anteil erweitert werden.

Die Halbtrockenrasen, Trockenrasen und felsigen Strukturen auf den vulkanischen Kegeln des Hegaus und die Molassehänge dürfen nicht aufgeforstet werden, eine Verbuschung sollte möglichst verhindert werden.

Feuchtlebensräume wie Nasswiesen, Streuwiesen, Röhrichte, Großseggenrieder etc. sind auszudehnen und zu vernetzen und vor Meliorationen zu schützen. Wenn möglich, sollten die Standortbedingungen zur Moorentwicklung wieder hergestellt werden.

Die Ackerwildkrautflora im gesamten Gebiet ist ziemlich verarmt, was v.a. auf den hohen Maisanteil zurückzuführen ist. Es sollte nach Möglichkeit auf andere Ackerfutterarten umgestellt werden. Auf den Schotterböden des Hegaus können z.T. noch stark gefährdete Arten wie Venuskamm und Gelber Günsel gefunden werden. Durch die Anlage von Ackerrandstreifen und genereller Extensivierung sollten die Bestände erhalten und ausgeweitet werden. Grundsätzlich ist die Wiederherstellung einer reichhaltigen Ackerwildkrautflora in verarmten Gebieten schwierig. Ackerrandstreifen sind nur im Verbund mit einer reicheren Ackerwildkrautflora zu empfehlen bzw. mit Ansaat autochtonem Materials.

Die wenigen naturnahen Abschnitte der Fließgewässer sollten erhalten bleiben, weniger naturnahe Bereiche nach Möglichkeit renaturiert werden.

Stillgewässer sollten von Bebauung freigehalten werden. Naturnahe, strukturreiche und versumpfende Uferbereiche sollten gefördert und ausgedehnt werden.

Oberschwäbisches und Westallgäuer Hügelland:

Über den Altdorfer Wald sollte ein Verbindungskorridor zwischen den Waldlandschaften der Schwäbischen Alb und der Adelegg geschaffen werden.

Der Bezugsraum ist der Moorschwerpunkt des Landes. Ursprünglich waren die Moore über ein ausgedehntes Netz in Senken und Auen fast lückenlos verbunden, heute sind sie vielfach isoliert und großflächig beeinträchtigt. Deshalb ist die Sanierung vorhandener Moore und dazwischen die Wiederentwicklung von Moorlebensräumen auf Torfböden (Wiedervernässung) als Trittsteinbiotope zur Stabilisierung der einzigartigen Lebensgemeinschaften erforderlich. Ungedüngtes Moorgrünland (z.B. breite Gewässerrandstreifen) und das Zulassen natürlicher Prozesse in den Fließgewässerauen ist hierzu erforderlich.

Grünland sollte extensiviert werden, insbesondere auf Feucht- und Nassstandorten und in der Umgebung vorhandener Moorkomplexe (als Pufferflächen).

Streuobstwiesen als wichtige Strukturelemente in der Landschaft sollten erhalten und nach Möglichkeit erweitert werden. Insbesondere im Westallgäuer Hügelland, wo aufgrund der klimatischen Verhältnisse Intensivobstbau nicht rentabel ist, sind noch zahlreiche kleine (meist 11 – 30 Bäume) Streuobstwiesen vorhanden, die jedoch meist stark überaltert sind, so dass mit einem Abgang zahlreicher Bäume in den nächsten Jahren zu rechnen ist (HARF 1999). Hier gilt es, Nachpflanzungen vorzunehmen.

Die wenigen naturnahen Abschnitte der Fließgewässer sollten erhalten bleiben, weniger naturnahe Bereiche nach Möglichkeit renaturiert werden.

Stillgewässer sollten von Bebauung freigehalten werden. Naturnahe, strukturreiche und versumpfende Uferbereiche sollten gefördert und ausgedehnt werden (aus OSINSKI UND HEINL 1995).

  • BOLENDER, E. (1994): Agrarstrukturelle Vorplanung Isny/ Adelegg. Abschlussbericht 1994. Auftraggeber: RP Tübingen. 52 S. + Anhang.
  • HARF, C. (1999): Der Streuobstbau und seine Vermarktung in der Märkischen Schweiz (Brandenburg) und der Großgemeinde Bad Wurzach (Baden-Württemberg). - Eberswalde: Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz an der FH Eberswalde. Diplomarbeit. 65 S. + Anhang.
  • HÖLL, N. UND BREUNIG, T. (Hrsg.) (1995): Biotopkartierung Baden-Württemberg. Ergebnisse der landesweiten Erhebungen 1081 – 1989. - Beih. Veröff. Naturschutz Landschaftspflege Bad.- Württ. 81: 1 – 544.
    • BREUNIG, T. (1995): Die Biotoperhebungen in den naturräumlichen Großlandschaften Baden-Württembergs – Ergebnisse der Biotopkartierung 1981 – 1989. - Beih. Veröff. Naturschutz Landschaftspflege Bad.- Württ. 81: 458 – 461.
  • LFL (Auftraggeber) 1994: Bestandsaufnahme zum aktuellen Entwicklungszustand der Ackerbegleitflora und ihre räumliche Differenzierung in Baden-Württemberg. Erstellung eines regionalen Bedarfs- und Maßnahmenkonzepts zu Erhalt, Entwicklung und Regeneration des gefährdeten Anteils der Ackerbegleitflora in Baden-Württemberg. 133 S. (unveröffentlicht)
  • RENNER F. (1997): Landwirtschaftliche Nutzung der Moore, S. 214 - 217 - In: Oberschulamt Tübingen (Hrsg.): Faszination Moor - Ein ganzheitlicher Ansatz. 244 S.
  • UMWELTMINISTERIUM (Auftraggeber) (1996): Räumlich differenzierte Schutzprioritäten für den Arten und Biotopschutz in Baden-Württemberg – Zielartenkonzept. 1691 S.
    • OSINSKI, E. UND HEINL, T. (1996): Schwäbische Alb – Allgemeine Charakterisierung. E419 – E433.

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