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Hinweis für Antragstellende in bestimmten Gemarkungen des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald

Datum: 07.03.2019

Gilt nur für die Gemarkungen St. Peter, Stegen, Eschbach, Wittental, Kirchzarten, Burg, Zarten, Buchenbach, Falkensteig, Unteribental, Wagensteig, Oberried, St. Wilhelm, Hofsgrund und Zastler:

In den genannten Gemarkungen stehen bis voraussichtlich Ende kommender Woche keine Bruttoflächen und keine FAKT-Höchstflächen zur Verfügung. Zudem stehen im FIONA-GIS im Reiter "Karten" die Layer aus dem Bereich "Flurstücke/Bruttoflächen/LE" (mit Ausnahme der Flurstücke) und dem Bereich "Höchstflächen" nicht zur Verfügung. Dasgleich gilt für die genannten Bereiche in der Flächenauswahl der Schlagdigitalisierung.

Was bedeutet dies für die Prüfungen in FIONA?
In FIONA werden in diesen Gemarkungen derzeit für alle landw. Flächen GIS-2 Fehler ausgegeben. Desgleichen werden für bestimmte Flächen, die für FAKT beantragt sind, FAKT-Höchstflächenfehler (GIS-10 bis GIS-15) ausgegeben.

Was bedeutet dies für Kartendarstellung in FIONA?
Weder die Bruttoflächen noch die FAKT-Höchstflächen noch die weiteren genannten Layer werden in der Kartendarstellung angezeigt. Diese Flächen können auch in der Flächenauswahl nicht ausgewählt werden. Bei Auswahl der Funktion "Abschneiden an der Bruttofläche"  wird der komplette Schlag abgeschnitten, da derzeit keine Bruttoflächen vorhanden sind.

Was ist zu tun ?
Die Antragsbearbeitung und das Digitalisieren der Schläge kann erfolgen. Es wird aber dringend geraten, mit dem Abschluss in FIONA zu warten, bis die Bruttoflächen und FAKT-Höchstflächen in FIONA auch für diese Gemarkungen zur Verfügung stehen. Erst dann sind die Prüfergebnisse bzgl. Bruttoflächen (GIS-2) und FAKT-Höchstflächen (GIS-10 bis GIS-15) verwertbar und aussagekräftig.

Sobald die Bruttoflächen und FAKT-Höchstflächen in den genannten Gemarkungen zur Verfügung stehen, werden Sie hier informiert.

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